Informationen aus der Stiftungsratssitzung

26. Mai 2020

Zur Genehmigung standen der 111. Geschäftsbericht und der Jahresabschluss 2019 der Stiftung Lindenhof Bern (SLB) sowie die Jahresberichte des Fonds für Bildung und Unterstützung, des Fonds Lehre und Forschung und des Fonds Gesundheit Lindenhof; alle das Geschäftsjahr 2019 betreffend. Der Stiftungsrat hat den Jahresabschluss und sämtliche Berichte einstimmig genehmigt und dabei festgestellt, dass die Ziele weitgehend erreicht wurden.

Der Jahresgewinn beträgt rund CHF 8.5 Mio. und liegt damit deutlich über dem Vorjahresniveau. Verantwortlich dafür ist in erster Linie das Finanzergebnis, welches durch das ausgezeichnete Börsenjahr 2019 geprägt ist.

Die SLB setzte auch im Jahr 2019 beträchtliche Mittel zur Erfüllung ihrer gemeinnützigen und humanitären Ziele ein: Bezogen auf die Stiftungszwecke entfielen dabei rund CHF 1.45 Mio. auf die Förderung von Lehre und Forschung, rund CHF 0.21 Mio. flossen in die Aus- und Weiterbildung, CHF 0.24 Mio. in übrige gemeinnützige Aufgaben. Für Humanitäres Engagement wurden gut CHF 3.35 Mio. aufgewendet. Ehemalige Rotkreuzschwestern Lindenhof und die Vereinigung der Ehemaligen der Lindenhof Schule wurden mit rund CHF 31 000 unterstützt.

Nach der Stiftungsratssitzung nahm der Stiftungsrat in seiner Eigenschaft als Vertreter der Alleinaktionärin SLB an der Generalversammlung der Lindenhofgruppe AG, welche bedingt durch die COVID-19-Einschränkungen in einem kleinen Rahmen stattfand, teil und konnte sämtlichen Anträgen des Verwaltungsrats folgen.

Die Präsidentin des Stiftungsrates, Dr. Marianne Sonder, richtete dem Präsidenten des Verwaltungsrates, Hannes Wittwer, dem CEO Guido Speck, dem Geschäftsführer der SLB, Marc Friderich, allen Mitgliedern der Gremien, allen Mitarbeitenden und dem Ärztekollegium der Lindenhofgruppe AG ihren Dank für die ausgezeichnete Arbeit im vergangenen Jahr sowie für die hervorragende Meisterung der schwierigen COVID-19 Situation aus.